Ulrich Schneider

Cosima Schierenbeck

Gute Werke

Der Laden „Gute Werke“ ist ein Verkaufsort der Produkte der Ottersberger Manufakturen.
Diese Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) arbeitet vielfältig auch im kunsthandwerklichen Bereich.

Eine Filzwerkstatt, eine Kerzenmanufaktur, eine Tischlerei, Kunstwerkstätten und eine Kaffeema(h)lerei und mittlerweile drei Webereien an drei Standorten gehören zum Arbeitsplatzangebot.

In unserem Laden „Gute Werke“ bieten wir kunsthandwerkliche Produkte aus unseren und befreundeten Werkstätten an.

Im Café können Sie den fair gehandelten Biokaffee unseres Partners Utamsi trinken. Zahlreiche Kaffee- und Espressosorten sind auch im Laden erhältlich.

Hohe handwerkliche Qualität und ansprechende Gestaltung unserer Produkte sind uns ein Anliegen.
Mit Ihrem Besuch und Einkauf unterstützen Sie die Integration unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Arbeitsleben und bei ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben.
Auch sind unsere Produkte regional gefertigt, sie schaffen Identität und Arbeitsplätze, sind nützlich und Sinnvoll und aus besten, nachhaltigen und natürlichen Rohstoffen.

Gerne begrüßen wie Sie auch in der Weberei in den Räumen hinter dem schönen Laden.
Hier sind Sie eingeladen zuzuschauen, wie der Schal, das Handtuch, oder der Jackenstoff entstehen, die Ihnen im Laden präsentiert werden. Behagliche, individuelle Textilien, die uns schon bei der Herstellung Freude bereiten. Das möchten wir Ihnen gerne in unserem Offenen Atelier vorführen.

 

Sabine Böhme

In meinem Atelier vermittel ich Ihnen  u. a. Einblicke in meine Arbeit mit Acrylfarben und beantworte gern Ihre Fragen zu bestimmten Maltechniken (u.a. Spachtel- und  Lasurtechnik, collagieren, Airbrush)

Zusätzlich verwandelt sich mein Garten bei trockenem Wetter in eine Open Air Galerie. Auf dem gesamten Grundstück stelle ich eine Auswahl meiner Arbeiten auf Staffeleien aus.

Andrea Christiane Spring

Margaret Kelley

Margaret Kelley gehört zu den bedeutenden Malerinnen in Norddeutschland. Seit über zwanzig Jahren lebt und arbeitet sie in Worpswede und Bremen und hat in dieser Zeit ein spektakuläres Werk hervorgebracht, das die Unmittelbarkeit des Abstrakten Expressionismus in den Vereinigten Staaten von Amerika und die emotionale Tiefe des europäischen Informel in einzigartiger Farbfeldmalerei und persönlicher Sprache der Zeichen miteinander in Einklang bringt. 1991 nahm Margaret Kelley ein Stipendium in den Atelierhäusern  (Künstlerhäusern/Martin Kausche Ateliers) in Worpswede an – und blieb schließlich für immer. Die Bewegung zwischen Höhen und Tiefen, zwischen Krisen und Harmonien hat aus Margaret Kelley eine Malerin gemacht, die sich ganz einbringt. Ihr Werk ist ohne Halbheit, ohne jede Konzession. (Text: Dr. Jürgen Fitchen)

Schauen Sie sich den Film über Margaret Kelley bei You Tube an.

Anna Schill

Bettina Dämmig

Anne Sommer

Peter Klug

MIMIS ERBE. Raum für Kunst
Im historischen Worpsweder Stolte Haus haben wir ein Forum für zeitgenössische Kunst geschaffen. WIR, das sind die Künstlerinnen und Künstler Franziska Hofmann, Christine Huizenga, Peter Klug, Angelika Sinn und Jörg Steinbeck.

Das Stolte Haus, im Ortskern von Worpswede in der Findorffstraße gelegen, bietet sich für unser Projekt hervorragend an, denn das 1824 gegründete Kaufhaus kann durchaus als „Wiege der Künstlerkolonie“ bezeichnet werden: Mimi Stolte, eine Vorfahrin des heutigen Besitzers, lud 1884 den Düsseldorfer Kunststudenten Fritz Mackensen in ihr heimisches Elternhaus ein. Der, fasziniert von Worpswede, beschloss, sich hier nieder zu lassen und holte andere Künstler nach.

In diesen historischen Räumlichkeiten haben wir nun einen Kunstraum eingerichtet, in dem zeitgenössische Kunst präsentiert und verkauft wird und der außerdem Treffpunkt für Künstler*innen und Kunst- und Kulturinteressierte aus der Region sein soll.

Das Konzept ist dreiteilig:

  1. zeigen wir regelmäßig Ausstellungen ansässiger und externer Künstler*innen im Galeriebereich des Kunstraums.
  2. gibt es einen Ladenbereich, in dem wir eigene und die Werke weiterer Künstler*innen verkaufen. Dabei möchten wir ein qualitativ hochwertiges Angebot niederschwellig bereitstellen – stöbern und ohne großen Aufwand kaufen, lautet das Motto!
  3. organisieren wir im „Raum für Kunst“ Veranstaltungen: Vorträge, Lesungen, Workshops, Künstlergespräche, Performances, Symposien, Filmabende und vieles mehr.

Bei all dem ist uns wichtig, Diversität herzustellen, Synergien und Kooperationen zu bilden und spartenübergreifend zu arbeiten. Genres wie Bildende Kunst, Literatur und Musik sollen zusammengeführt werden und ein lebendiger Austausch in den neuen Räumlichkeiten stattfinden.