Andrea Christiane Spring

Ivanká Svobodová-Rinke

Svobodová gibt der Farbe einen Raum. So groß, entgrenzt und weit, wie der Betrachter ihn sich denken vermag. Ihre Bilder sind meditative Farbräume, die eintauchen lassen in Farbe und Klang, Ruhe und pulsierende Bewegung. Die Künstlerin ist in Tschechien geboren und aufgewachsen. An den Kunsthochschulen in Kiel und Hamburg studierte sie Malerei, anschließend folgten Studienreisen und Stipendienaufenthalte, u.a. in Frankreich und Kanada, Einzel- und Gruppenausstellungen und schließlich das Angebot eines Gastateliers in Worpswede. Seit 1984 hat sie hier ihr dauerhaftes Domizil.

Ulrike Waldeck

In meinen Arbeiten steht der Mensch im Mittelpunkt. Dessen Sein ist durch eine stetige Entwicklung geprägt. Der Sinnfälligkeit seines Lebens versuche ich mich figürlichabstrakt zu nähern. Vorrangig sind es Gesichter und Köpfe, um den Spuren menschlichen Seins nachzugehen. Oft werden dabei die Augen zu Ausdrucksträgern.

Die Arbeiten führe ich überwiegend in Eitempera aus, wobei neben Farbpigmenten auch verschiedene Aschen die Flächen schaffen, in denen Konturen oder reduzierte Linien eine wichtige Rolle für die Aussagen übernehmen. Dabei sind Gesichter oftmals Teil der Landschaft und nehmen so in Andeutung Aspekte der Lebenswelt des Menschen in sich auf.

Viktoria Diehn

Margaret Kelley

Margaret Kelley gehört zu den bedeutenden Malerinnen in Norddeutschland. Seit über zwanzig Jahren lebt und arbeitet sie in Worpswede und Bremen und hat in dieser Zeit ein spektakuläres Werk hervorgebracht, das die Unmittelbarkeit des Abstrakten Expressionismus in den Vereinigten Staaten von Amerika und die emotionale Tiefe des europäischen Informel in einzigartiger Farbfeldmalerei und persönlicher Sprache der Zeichen miteinander in Einklang bringt. 1991 nahm Margaret Kelley ein Stipendium in den Atelierhäusern  (Künstlerhäusern/Martin Kausche Ateliers) in Worpswede an – und blieb schließlich für immer. Die Bewegung zwischen Höhen und Tiefen, zwischen Krisen und Harmonien hat aus Margaret Kelley eine Malerin gemacht, die sich ganz einbringt. Ihr Werk ist ohne Halbheit, ohne jede Konzession. (Text: Dr. Jürgen Fitchen)

Schauen Sie sich den Film über Margaret Kelley bei You Tube an.

Birte Hölscher

In meiner Malerei geht es mir um das gefühlte „Dazwischen“, welches sich der physikalischen Sichtbarkeit entzieht. Das Bild wird zum Transportmittel des Nichtgreifbaren, der Betrachter kann fühlen was er sieht. Die Themen entstehen als Reaktion auf das was mich umgibt. Ich wähle Motive, die starke Gefühle in mir auslösen und somit viel Treibstoff für mich bereithalten. Dabei beschäftige ich mich mit der Landschaft als Sehnsuchtsort, mit den stillen Momenten der Dinge, mit Bewegung von Menschen und urbanen Räumen. Ich male in Öl und Acryl, fotografiere und montiere. Die größte Inspirationsquelle sind für mich Reisen.

Bhima Griem

 

Bettina Dämmig

Hartmut Balke

Ich male und zeichne über die Welt und das Leben: Sinnlichkeit, Erotik und Vergänglichkeit. Meistens in Serien und Varianten. Die Arbeit, die hier zu sehen ist, gehört zur Serie „Fantasien über die Käseglocke“

 

 

 

Anne Sommer

Durch eine auf das Wesentliche reduzierte und liebevolle Malerei gemischt mit etwas Humor möchte ich die ursprüngliche Verbindung zur Natur wieder entdecken und konzentriere mich dabei vor allem auf Tiermotive. Eine besondere Vorliebe habe ich für alte Möbel, Fotos und Stoffe entwickelt, die durch meine Gestaltung ein neues, einzigartiges Aussehen bekommen, so dass sie wieder geliebt und gebraucht werden können.